Tipps & Tricks
Tipps & Tricks
Die ganze Transaktion findet sich auch ausführlichst in der Hilfe erklärt: in der Datei 00000971.chm oder im Internet. Unter 4.0b gab es noch ein schönes Tutorial in den neueren Versionen verstecken sich die Beispiele in der gesamten Dokumentation. Der neueste Stand (6.20) findet sich ebenfalls im Netz.
Es ist sehr sinnvoll sich einmal komplett durch den ganzen Baum zu klicken, ein Klick auf die kleinen Dreiecke (im Internet) ganz links öffnet den Menübaum (WICHTIG: gespeicherte Cookies müssen erlaubt sein).
Nicht nur für das Easy-Access-Menu sondern auch innerhalb der SE80 kann man sich Favoriten anlegen. So kann man sehr schnell auf häufig verwendete Entwicklungsklassen, Programme, Funktionsgruppen oder ähnliches zurückgreifen.

Sie lassen sich auch sehr komfortabel bearbeiten:
Eine weitere interessante Navigationsmöglichkeit ist der Sprung zu den übergeordneten Objekten:

vom Programm gelangt man zur Entwicklungsklasse:
Über das Kontextmenü (Maus-Rechts-Klick) lassen sich ganze Programme kopieren, löschen, prüfen, aktivieren etc. Einfach mal ausprobieren. Oder in der Hilfe anschauen.
Von der Möglichkeit ein "Muster" (or PATTERN in english) einzufügen wird auch eher selten Gebrauch gemacht. Dabei nimmt einem diese Funktion doch einiges an Arbeit ab.

Der Quelltext wird automatisch erzeugt. Auch werden alle möglichen Optionen und Zusätze zum Befehl zur Auswahl angeboten. Sehr hilfreich z.B. beim WRITE-Befehl mit seinen unzähligen Optionen.

Die Auswahl eines SELECT-Musters bietet nach Angabe des Tabellennamens alle Felder der Tabelle zum Ankreuzen an. Angekreuzte Felder werden automatisch in die WHERE-Bedingung aufgenommen. Werden alle Key-Felder ausgewählt wird automatisch ein SELECT SINGLE erzeugt.

Ebenso lassen sich komplette Strukturen erzeugen: z.B. Tabellennamen angeben,

Felder auswählen,

dem Datenobjekt einen Namen geben

und schon ist der Source-Code fertig.

Für CALL FUNCTION - Aufrufe ist die Verwendung nahezu Pflicht, da sonst u.U. zu schnell ein Import- oder Export-Feld vergessen wird.
Demnächst weitere Tipps. Wer eigene Tipps hat fühle sich aufgefordert sie mir zukommen zu lassen. Danke.
Es ist sehr sinnvoll sich einmal komplett durch den ganzen Baum zu klicken, ein Klick auf die kleinen Dreiecke (im Internet) ganz links öffnet den Menübaum (WICHTIG: gespeicherte Cookies müssen erlaubt sein).
Nicht nur für das Easy-Access-Menu sondern auch innerhalb der SE80 kann man sich Favoriten anlegen. So kann man sehr schnell auf häufig verwendete Entwicklungsklassen, Programme, Funktionsgruppen oder ähnliches zurückgreifen.

Sie lassen sich auch sehr komfortabel bearbeiten:
Eine weitere interessante Navigationsmöglichkeit ist der Sprung zu den übergeordneten Objekten:

vom Programm gelangt man zur Entwicklungsklasse:
Über das Kontextmenü (Maus-Rechts-Klick) lassen sich ganze Programme kopieren, löschen, prüfen, aktivieren etc. Einfach mal ausprobieren. Oder in der Hilfe anschauen.
Von der Möglichkeit ein "Muster" (or PATTERN in english) einzufügen wird auch eher selten Gebrauch gemacht. Dabei nimmt einem diese Funktion doch einiges an Arbeit ab.

Der Quelltext wird automatisch erzeugt. Auch werden alle möglichen Optionen und Zusätze zum Befehl zur Auswahl angeboten. Sehr hilfreich z.B. beim WRITE-Befehl mit seinen unzähligen Optionen.

Die Auswahl eines SELECT-Musters bietet nach Angabe des Tabellennamens alle Felder der Tabelle zum Ankreuzen an. Angekreuzte Felder werden automatisch in die WHERE-Bedingung aufgenommen. Werden alle Key-Felder ausgewählt wird automatisch ein SELECT SINGLE erzeugt.

Ebenso lassen sich komplette Strukturen erzeugen: z.B. Tabellennamen angeben,

Felder auswählen,

dem Datenobjekt einen Namen geben

und schon ist der Source-Code fertig.

Für CALL FUNCTION - Aufrufe ist die Verwendung nahezu Pflicht, da sonst u.U. zu schnell ein Import- oder Export-Feld vergessen wird.
Demnächst weitere Tipps. Wer eigene Tipps hat fühle sich aufgefordert sie mir zukommen zu lassen. Danke.


